ZZegna Anzug SlimFit

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ZZegna Anzug Slim-Fit

ZZegna Anzug Slim-Fit

Web-Code: 597155

Der elegante Anzug von ZZegna garantiert Ihnen einen souveränen Auftritt. Die erstklassige Wollqualität sorgt für einen hohen Komfort – klassische Details wie Reverskragen, Paspeltaschen und Bundfalte am Hosenbein runden das stilvolle Design ab. Mit Hemd und Schnürern ist das smarte Erscheinungsbild perfekt!

Sakko:

  • Schmale Passform
  • Absteigendes Revers
  • Unterkragen mit Filz-Ausputz
  • Schulterpolster
  • Einreiher zwei Knöpfen
  • Leistentasche auf Brusthöhe
  • Kissing-Buttons an den Ärmelenden
  • Paspelierte Taschen
  • Zwei Seitenschlitze
  • Innentaschen
  • Gefütterte Verarbeitung
  • Dezenter Schimmer

Hose:

  • Schmale Passform
  • Leicht schmal zulaufendes Hosenbein
  • Haken- und Reißverschluss
  • Bundfalten
  • Französische Eingrifftaschen
  • Geknöpfte Paspeltaschen am Gesäß
  • Beinabschluss offen versäubert, nutzen Sie unseren Änderungsservice in Ihrem Breuninger Haus für Ihre individuelle Beinlänge.
  • TIPP: Bestellen Sie Ihren Artikel per Click&Collect an Ihre Filiale vor Ort

Maße bei Größe 48:

  • Rückenlänge: 70 cm
  • Ärmellänge: 75 cm
  • Schulterbreite: 46 cm
  • Taillenweite: 98 cm
  • Bundweite: 90 cm
  • Innenbeinlänge: 91 cm
  • Fußweite: 36 cm
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Intelligent wirken: Vergessen Sie Smalltalk

Wer sich zu eloquent über das Wetter und aktuelles Zeitgeschehen unterhalten kann, wirkt oberflächlich und gesellschaftskonform. Aber das sind intelligente Menschen ja nicht. „Steigen Sie zwar auf ein Gespräch ein, gehen aber schnell ins Detail.  Rasch haben Sie Ihren Gesprächspartner im Gewirr Ihrer Gedankengänge verloren . Aber das bemerken Sie gar nicht, denn Ihre Ideen sind einfach zu wichtig. Smalltalk wird überbewertet!“, schmunzelt der Autor zahlreicher Fachbücher.

Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten sehen sich  Arbeitgeber , etwa um bei ausbleibendem Umsatz Personalkosten zu sparen, zur Umstrukturierung und Rationalisierung von Betriebsabläufen veranlasst. Dabei können Arbeitgeber im Rahmen ihrer unternehmerischen Freiheit durchaus Maßnahmen zur Umstrukturierung und Rationalisierung von Betriebsabläufen treffen, die sich mindernd auf die benötigte Stärke der Belegschaft auswirken. Hierzu gehören etwa die Einführung von technischen Neuerungen, durch die menschliche Arbeitskraft ersetzt wird oder aber auch die Verschlankung von Hierarchieebenen sowie sonstige Maßnahmen zur Leistungsverdichtung.

Ob diese Maßnahmen aus betriebswirtschaftlicher Sicht Sinn machen, ist für die Beurteilung der Wirksamkeit einer hierauf gestützten  betriebsbedingten Kündigung  ohne Belang. Besteht die Unternehmerentscheidung allerdings allein in dem Entschluss, einem oder mehreren Arbeitnehmern zu kündigen, so kann diese Entscheidung des Arbeitgebers, was schon aus dem Kündigungsschutzgesetz folgt, nicht frei sein. Eine solche Kündigung wäre zwingend unwirksam. Entscheidend ist also, ob durch die Umstrukturierungsmaßnahmen der Bedarf an Arbeitskraft im Betrieb tatsächlich entfällt. Dies hat der kündigende Arbeitgeber im Kündigungsschutzproze ss  en detail darzulegen und zu beweisen. Dem gegen die betriebsbedingte Kündigung klagenden Arbeitnehmer reicht insoweit zunächst bloßes Bestreiten.